Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V.
Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V.

Aktuelles 2020

Wir schließen zunächst bis zum 30. November.

29. Oktober 2020

Wegen Corona: Wir machen wieder dicht.

Aufgrund der derzeit gültigen Vorgaben, die gestern in Berlin beschlossen wurden, stehen alle Sport- und Turnhallen sowie unser Vereinsheim nicht mehr für Sport bzw. Geselligkeit zur Verfügung.

Wir bitten um Verständnis und bedanken uns bereits jetzt für das große Entgegenkommen.
Sobald es wieder in irgendeiner Weise zu Öffnungen kommt, melden wir uns auf diesem Weg und über unsere social media-Kanäle.

21. August 2020

Jahreshauptversammlung 2020 entfällt Corona-bedingt

 

Liebe Mitglieder des Turnerbundes Essen-Frintrop 1903 e.V.,

 

der Vorstand des TBF hat sich einstimmig entschieden, die für Oktober geplante Jahreshauptversammlung in diesem Jahr ausfallen zu lassen.

Damit schließen wir uns der Entscheidung anderer Vereine nach Rücksprache mit unserem Dachverband Essener Sportbund an.

 

Wir möchten keinesfalls bei der immer noch allgegenwertigen Ansteckungsgefahr unnötige Risiken beflügeln und wollen im kommenden Jahr, wenn sich die Situation hoffentlich wesentlich entspannt hat, die Jahreshauptversammlung im zweiten Quartal stattfinden lassen.

 

Wir hoffen, dass wir euer Verständnis für diese Entscheidung haben und wünschen allen, dass auch diese außergewöhnliche Zeit gesund überstanden wird!

 

Euer Vorstand 

Da kommt was zusammen in den Geräteräumen. Hier unsere Turnhalle Helmstraße.

2. August 2020

Große Dinge werfen ihre Schatten voraus

In den beiden EVN-Hallen des Turnerbundes in der Helmstraße und der Unterstraße, die zum Bestand der Sport- und Bäderbetriebe gehören, wird am 3. August eine Grundreinigung durchgeführt. Fleißige Hände des TBF haben daher bereits am Sonntag zunächst die Geräteräume freigeräumt, damit dort alles gereinigt werden kann. Montag wurden dann die Geräte wieder zurückgestellt, damit es zu einer Reinigung des Hallenbodens kommen kann. Danke an die fleißigen Helfer des TBF und die Sport- und Bäderbetriebe für die Reinigung.

So viele Teilnehmer gab es im Turnerbund wohl noch nie zu einer Radtour: 65 Pedalritter waren gekommen, um an diesem weltweit einmaligen Ereignis auf der A40, die von Duisburg bis Dortmund gesperrt war, teilzunehmen.

18. Juli 2020 / 18. Juli 2010

10 Jahre ist es her - Still-Leben auf der A40

Das war wohl der absolute Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres 2010: das Still-Leben auf der A40 - weltweit einmalig.
65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Turnerbund Frintrop waren seinerzeit dabei.

4. Juli 2020

Absage der Internationalen Meisterschaften der UNJJ in Otterbach

 

Aufgrund der Coronapandemie ist die Internationale Meisterschaft, die im Oktober in Otterbach stattfinden sollte, heute durch die UNJJ abgesagt worden.

19. Mai 2020

Förderung Moderne Sportstätten NRW

Turnerbund erhält weitere Förderung

Nachdem bereits durch das Land bei einem Gesamtaufwand von 32.590 € eine Förderung in Höhe von 16.295 € für eine energetische Renovierung des Vereinsheimes zugesagt hat, gibt es nun nach einem Beschluss des Ausschusses für die Sport- und Bäderbetriebe vom heutigen Tag weitere 1.600 € Zuschuss.

11. Mail 2020

 

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

 

ich hoffe, Ihr habt alles gut überstanden und seit gesund geblieben.

 

Wir haben uns im Vorstand zusammengesetzt und sind dabei, ein Konzept zu entwickeln, damit wir wieder mit dem Sport beginnen können.

Der Sportbetrieb kann frühestens am 18.5. bzw. 30.5. starten. Die Termine sind nur angedacht, es kann sich jederzeit etwas ändern.  Bis jetzt haben wir auch noch keine Freigabe der Sporthallen durch die Stadt Essen.

 

Aufgrund der Info des Tennisverbandes vom 06. Mai 2020 hat die Tennisabteilung nach den aktuellen Vorlagen ein eigenes Konzept nach Rücksprache mit dem Vorstand entwickelt. Somit kann die Tennisabteilung eigenverantwortlich ihren Saisonstart selbst bestimmen.

 

Wir halten Euch auf dem Laufenden betreffend weiterer Details.

 

Am Ende der Woche werden wir Euch benachrichtigen, ob, wann und wie Ihr mit Euren Abteilungen unter Einhaltung der Hygiene Maßnahmen starten könnt.

6. Mai 2020

Sportbetrieb kann langsam wieder hochfahren

Bund und Länder beschließen Lockerungen für den Sportbetrieb

dpa/sb (Quelle: www.leichtathletik.de)

 

Der Sport- und Trainingsbetrieb im Breitensport darf im Freien und unter Corona-Regeln wieder aufgenommen werden. Oberstes Gebot: Abstandhalten und Kontaktlosigkeit.

 

Deutschlands Breiten- und Freizeitsportler dürfen wieder mit Golfschläger oder Tennisball, im Kanu oder im Ruderboot trainieren – Nahkämpfe im Judo oder Ringen sind weiter nicht erlaubt. Zunächst ist das Sporttreiben nur im Freien und unter Beachtung der Corona-Vorschriften sowie sportartbezogener Übergangsregeln genehmigt. Darauf, dass wieder mehr Bewegung ins Land kommt, einigten sich Kanzlerin Angela Merkel und die Länderchefs am Mittwoch.

"Nach Wochen der verordneten Bewegungslosigkeit beginnt nun die schrittweise Rückkehr zur 'neuen Normalität'", sagte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und begrüßte die beschlossenen Lockerungen im Sport als "bewegende Nachricht". Die bundesweite Wiedereröffnung des Vereinssports unter klaren Regeln sei "ein ermutigendes und enorm wertvolles Signal der Politik".

Die Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag hält die Wiederaufnahme des Sportbetriebs in "zumindest abgespeckter Form" für wichtig. "Sowohl in Sportvereinen als auch in Fitnessstudios tun Menschen etwas für ihre physische und psychische Gesundheit – und das ist in diesen Krisenzeiten mehr als wichtig", sagte die einstige Vize-Präsidentin des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Dagmar Freitag. "Uns fehlen doch weder Klopapier noch Nudeln, sondern das gewohnte soziale Miteinander", meinte die SPD-Politikerin.

Klare Regeln für kontaktlosen Sport

Nach Wochen des Stillstands darf sportartenspezifisch nun nach bestimmten, coronabedingten Regeln trainiert werden. Abstandhalten und Kontaktlosigkeit sind dabei erstes Gebot. Deshalb gilt für Zweikampf- und Mannschaftssportarten: Zunächst nur Individualtraining. Erst schrittweise soll im Basketball oder Handball in Kleinstgruppen geübt werden können.

Neben der Maßgabe, 1,5 bis 2 Meter Abstand zu anderen Athleten oder Trainern zu halten und kontaktfrei zu üben, müssen Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten konsequent eingehalten werden. Darüber hinaus haben die Spitzenverbände des DOSB Konzepte mit Übergangsregeln für ihre Sportarten entwickelt, die dem noch besseren Schutz vor Coronavirus-Infizierungen dienen sollen. Im Golf und Tennis dürfen demnach nur eigene Bälle benutzt, Kanuten und Ruderer können lediglich im Einer fahren.

Die Länder sollen laut Beschluss vom Mittwoch zudem in eigener Verantwortung über die schrittweise Öffnung des Sportbetriebs in allen öffentlichen und privaten Indoor-Sportanlagen sowie Schwimmbädern oder Fitnessstudios entscheiden. Dies gilt auch für die Wiederaufnahme von Wettkampf- und Leistungssport.

Kampagne "Support Your Sport"

Spitzenathleten der olympischen und paralympischen Sportarten dürfen bereits seit Anfang April an Bundes-, Landesstützpunkten oder den Olympiastützpunkten trainieren. Dafür wurden sowohl die Indoor- wie die Outdoor-Sportanlagen fast überall wieder geöffnet. Problematisch ist die Trainingssituation vielerorts für die Schwimmer, deren Hallen zuletzt geschlossen blieben.

Für die 90.000 Sportvereine mit rund 27 Millionen Mitgliedern sind die Lockerungen nicht nur aus sportlichen und sozialen, sondern auch aus finanziellen Aspekten wichtig. So startete der DOSB die Kampagne "Support Your Sport" für ihre Unterstützung in der Krise, an der sich auch prominente Sportgrößen wie Katharina Witt, Fabian Hambüchen oder Boris Becker beteiligen. Sportstätten seien seit Wochen gesperrt, Wettkämpfe würden bis auf weiteres ausfallen oder Kurse könnten nicht angeboten werden, hieß es in einer DOSB-Mitteilung.

Da gemeinnützige Vereine keine finanziellen Reserven bilden dürften, seien sie in hohem Maße auf die Einnahmen durch die Mitgliedsbeiträge angewiesen, hieß es weiter. Erste Signale aus den Vereinen deuteten aber darauf hin, dass nicht wenige Mitglieder darüber nachdenken würden, aus dem Verein auszutreten oder dies bereits getan hätten. "In vielen Ländern dieser Welt werden wir um unsere gewachsene Vereinsstruktur beneidet. Ich glaube auch nicht an den Untergang der Sportvereinskultur durch die Corona-Krise", meinte Freitag.

5. April 2020

Günter Fennel verstorben

Eine traurige Nachricht für die große Turnerbundfamilie. Gestern ist unser Günter Fennel kurz vor seinem 80. Geburtstag Ende Juni nach schwerer Krankheit von uns gegangen.

Im Vereinsheim bei seinen Freunden hat er sich immer besonders wohl gefühlt. Wir verlieren mit Günter einen langjährigen Freund und Weggefährten, der seit 1987 in unserem Verein war und 1990 die Verdienstnadel des Turnerbund bekommen hatte.

Unser besonderes Mitgefühl gilt Uschi, Annette und Sascha.

Wir werden unserem Günter ein ehrendes Andenken bewahren.

14. März 2020

Turnerbund erhält Zuschuss aus Fördermitteln des Landes NRW

"Noch" stand es nur in der Zeitung, aber der Turnerbund zählt zu den ersten sieben Vereinen in Essen, die Fördermittel des Landes zum Erhalt und zur Renovierung vereinseigener Sportstätten erhalten. Insgesamt 16.295 € (rund 50 % der Gesamtsumme) erhalten wir für die energetische Sanierung des Vereinsheims.

 

13. März 2020

Sport und Corona-Virus

Das Coronavirus beschäftigt mittlerweile viele Teile der Gesellschaft und macht auch vor dem Sport in Deutschland nicht Halt.

Daher sahen wir uns aufgrund der aktuellen Ereignisse gezwungen, ab sofort den gesamten Sport- und Trainingsbetrieb in unserem Verein bis zum 19. April 2020 einzustellen. Die Gesundheit unserer vielen Mitglieder ist uns sehr wichtig.

Auch das Vereinsheim bleibt ab sofort geschlossen.

5. März 2020

Sport und Corona-Virus

Das Coronavirus beschäftigt mittlerweile viele Teile der Gesellschaft und macht auch vor dem Sport in Deutschland nicht Halt.

Noch gibt es aber keine konkreten Ge- oder Verbote, die sicherlich auch dann nicht nur über die Sportverbände kommen, sondern auch über die örtlichen Gesundheitsämter.

 

Wir sind ein lebendiger und aktiver Verein und auch wir verfolgen tagesaktuell die Entwicklung bzgl. des Corona-Virus in Deutschland und würden im Zweifel sofort reagieren, sollte sich die Situation insgesamt weiter verschärfen und/oder sich in der näheren Umgebung Verdachtsfälle ergeben oder das Essener Gesundheitsamt entsprechende Empfehlungen ausgibt. 

Aber was in Zeiten von Erkältungs- und Grippe-Zeiten sowieso schon immer wichtig ist, sollte auch jetzt gelten: Wir bitten darum, dass „nur“ 100% gesunde SportlerInnen die Sportgruppen aktiv nutzen. Wer sich unwohl fühlt sollte sich besser schonen und einmal eine Stunde ausfallen lassen. Das schützt die eigene Gesundheit und die Gesundheit aller.

Und für alle aktiven SportlerInnen sei darauf hingewiesen: Wichtig, um sich vor Erregern weitestgehend zu schützen (das gilt aber nicht nur beim Coronavirus, sondern auch bei Grippeerregern) ist eine ausreichende Hygiene, wie z. B. regelmäßiges, intensives Händewaschen. Hier gibt es eine kleine Faustformel, wie lange denn das Händewaschen dauern soll: Hände waschen und dabei zweimal ein „Happy Birthday“ singen. Das deckt den Zeitraum in etwa ab.

 

Einige Sportverbände empfehlen auch, das Handshake-Ritual aktuell auszusetzen, um unnötigen Körperkontakt zu vermeiden.

Bis dahin wird gebeten, den Ratschlägen des Robert Koch-Instituts zu folgen: „Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten- und Nies-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.“

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