Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V.
Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V.

Jiu Jitsu-Berichte 2018

30. September 2018

Mit reichlich Edelmetall zurück von Gibraltar
- WM der UNJJ war ein voller Erfolg für Frintrop

Überaus erfolgreich kehren die Frintroper Jiu Jitsukas von der diesjährigen Weltmeisterschaft der United Nations of Ju Jitsu zurück, die am Wochenende vom Verband in Gibraltar ausgetragen wurde. Über 300 Sportlerinnen und Sportler aus 12 Nationen waren am Start.

Mit dabei auch sechs Sportler und eine Sportlerin vom Turnerbund Essen-Frintrop, die von ihren Trainern Jürgen Rautert und Dieter Lösgen (10. Dan Jiu jitsu) begleitet wurden und ins Gepäck für den Rückflug 6 Gold-, 2 Silber- und 8 Bronzemedaillen legen konnten. Erfolgreichster Athlet in Frintroper Reihen war Isa Kara, der zusammen mit seinem Partner Christian Böttcher Gold im Pairs holte, im Bodenkampf ebenso Gold wie im Continious Fighting Silber und Bronze im Sparring errang. Böttcher errang zudem Silber im Random Attack und Bronze bei der Kata ohne Waffen (Senioren). Ebenfalls Doppelgold gab es für Kevin Golz mit seinem Partner Matthias im Pairs. Beide holten dazu noch die Bronzemedaille in der Kategorie Paar-Kata ohne Waffen. Karoline Seck wiederholte nach längerer Auszeit ihren WM-Erfolg von 2012 und errang den 1. Platz bei der Kata ohne Waffen. Gleich dreimal bronzenes Edelmetall gab es für Jens Winkelmann, die erste gleich mit seinem Frintroper Partner Drazen Kolic im Pairs. Der ließ er im Bodenkampf der Senioren und im Continious Fighting noch zwei weitere dritte Plätze folgen. Markus Wilger, gebürtiger Frintroper und Teamchef bei Tenwa-Ryu Bottrop, rundete das gute Gesamtergebnis mit einer weiteren Gold- und zwei Silbermedaillen ab. „Die sehr guten Leistungen der Aktiven zeichnete sich bereits im intensiven Training in den Monaten vor der Meisterschaft ab. Alle haben hart an sich gearbeitet und ihr Trainingspensum teilweise auf vier bis fünf Tage je Woche geschraubt. Ein Einsatz, der sich schließlich ausgezahlt hat“, so die mitgereisten Trainer Jürgen Rautert und Dieter Lösgen nach der Siegerehrung. Und auch Abteilungsleiter Dirk Lunnemann, der nicht mitreisen konnte, zeigte sich mit den Ergebnissen seiner Schützlinge sehr zufrieden. (Karoline Seck)

26. September 2018

Frintroper Jiu Jitsuka fahren zur internationalen Meisterschaft nach Gibraltar

Es ist wieder soweit: Der deutsche Kader für die internationalen Jiu Jitsu-Meisterschaften hat sich geformt. Von den 73 Teilnehmern aus Deutschland machen sich auch sieben Frintroper Jiu Jitsuka zusammen mit Dieter Lösgen (10. Dan), Jürgen Rautert (4. Dan) und Athleten aus anderen Ruhrgebiets– und deutschen Städten auf den Weg nach Gibraltar, um sich mit Sportlern aus Europa, Südafrika, den USA und auch untereinander zu messen. Die Meisterschaften der „United Nations of Ju Jitsu“ finden alle zwei Jahre statt, dieses Jahr treten über 300 Wettkämpfer aus elf Ländern an.

Mit dabei sind Kevin Golz mit seinem Partner Matthias, die das erste Mal als Schwarzgurtträger dabei sind, Drazen Kolic und Jens Winkelmann, Christian Böttcher und Isa Kara und als „weibliche Verstärkung“ Karoline Seck. Auch am Start ist Markus Wilger aus Bottrop, der 1985 seine ersten Schläge und Tritte in Frintrop machte, bevor er vor sechs Jahren seinen eigenen Verein auf die Beine stellte. Für die Vorbereitung kam er zusätzlich nach Frintrop in sein altes „Dojo“ (jap. für Trainingsort) und stellte auch seine Trainingszeit im Gegenzug zur Verfügung. Als in den Sommerferien die Schulsporthallen in Mülheim geschlossen waren, konnten auch die Athleten aus Mülheim nach Frintrop kommen. Man gehört ja alle zum selben Kader. Die Sportler haben sich monatelang vorbereitet, vier bis fünfmal die Woche Training, selbst bei den in diesem Sommer herrschenden Tropen-Temperaturen. „Da muss man einfach durch, auch wenn es unter dem Judo-Anzug ziemlich warm wird“, erzählt Karoline Seck, „unsere Halle wurde ja letztes Jahr erst saniert, sodass wir deutlich angenehmere Temperaturen hatten, als zu Zeiten, als noch die Glasbausteinwand existierte.“ Alle Jiu Jitsuka aus Frintrop haben schon Wettkampferfahrung, daher bezieht sich die Aufregung auch eher auf die Vorfreude, da man bei solchen Gelegenheiten auch immer alte Bekanntschaften aus aller Welt wiedersieht.

Am 27. September geht es ab Düsseldorf nach Málaga und mit einem Transfer weiter nach Gibraltar. Am Samstag, den 29. September ist dann offizielle Eröffnung und ein Lehrgang, um von Meistern anderer Länder zu lernen. Danach wird es ernst: Die Disziplinen mit geringerem Verletzungsrisiko finden dieses Mal am ersten Tag statt: Abwehr gegen unbekannte Angriffe (Random Attacks), Kata und Paar-Demonstrationen. Die anderen Kategorien Freikampf (Sparring), Bodenkampf und Continious Fighting (quasi Mischung aus beiden) bergen durchaus ein minimales Verletzungsrisiko, weshalb sie dann am Sonntag dran sind. Zum krönenden Abschluss gibt es dann die Team Demonstrations, das sind Showkämpfe mit Choreographie und Musik. Dieses Mal werden es —ganz nach olympischer Manier— an jedem Wettkampftag Siegerehrungen geben. Am Sonntagabend dürfen dann auf dem offiziellen UNJJ-Gala Dinner die hoffentlich errungenen Medaillen gefeiert werden.

Stellen sich dem Fotograf (v.l.): Markus Wilger (Tenwayu Bottrop), Trainer Dieter Lösgen, Matthias W., Christian Böttcher, Isa Kara, Trainer und Abteilungsleiter Dirk Lunnemann, Trainer Jürgen Rautert. Unten: Jens Winkelmann, Kevin Golz, Karoline Seck, Dr

vom 29. August 2018

6. Mai 2018

Deutsche Meisterschaften im Jiu Jitsu

Die Jiu Jitsuka des Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V. haben ein aufregendes Wochenende hinter sich: Die 11. Meisterschaften des Deutschen Jiu Jitsu Bundes (DJJB) fanden am Wochenende in Erftstadt bei Brühl statt. Es waren wie immer faire Wettkämpfe, wo auch teils jahrzehntelange Freundschaften gepflegt wurden. Isa Kara und Christian Böttcher fuhren als erfolgreichste Frintroper Teilnehmer zurück nach Essen.

Am Samstag wurde die Meisterschaft zur Einstimmung mit japanischen Trommelklängen eröffnet. Nach den offiziellen Reden des Bürgermeisters von Erftstadt und des Präsidenten des DJJB, Josef Djakovic, traten der Ehrenpräsident und Frintroper Jiu Jitsuka Dieter Lösgen mit einer jungen Wettkämpferin auf die Matte. Der feierliche Schwur stellvertretend für alle Punkt- und Kampfrichter, ähnlich dem olympischen Bekenntnis zu Fairness -  die wird hier groß geschrieben. Die Wettkämpfer kennen sich teilweise schon seit Jahren oder Jahrzehnten, am Ende eines Kampfes beglückwünscht und umarmt man sich. Auch wenn dann am Ende der beiden Tage die Medaillen vergeben werden, ist es Gang und Gäbe, dass der Erstplatzierte die beiden anderen für das Siegerfoto auf sein Podest holt. Isa Kara und Christian Böttcher vom Turnerbund Essen-Frintrop dürfen sich gleich über mehrere Medaillen in der Altersklasse „Senioren I“ (35-49 Jahre) freuen. Kara erkämpfte sich im Bodenkampf (männlich, schwer) den Vizemeistertitel, zusammen mit seinem Partner Christian Böttcher in der Kategorie Kata (jap. für Form, Zeremonie) ohne Waffen ebenfalls Silber. Gold gab es für die beiden bei der Paardemonstration (eigens einstudierte Abfolge von Techniken) bei den Braun- und Schwarzgurten. Um Platz zwei und eins in der Kategorie Random Attack (zufälliger Angriff) mussten sie dann gegeneinander antreten. Bei dieser Disziplin müssen die Teilnehmer einen ihnen unbekannten Angriff möglichst realitätsnah, dynamisch und kontrolliert abwehren, dazu treten immer zwei Jiu Jitsuka zusammen mit ihren Partnern gegeneinander an. Im Finale mussten nun Kevin und Matthias, zwei Vereinskollegen, als Angreifer einspringen. Am Ende war Christian einen Ticken besser und holt somit den deutschen Meistertitel, Isa den Vizetitel. Außerdem belegten Wettkämpfer der Frintroper „Ü45“ den zweiten Platz in der Kategorie „Team Demonstration“ – eine Art Show-Wettkampf mit Kostümen. Gewinner der Silbermedaille sind: Andrea Hüsken, Christoph Küpper, Stefan Schülken, Alfred Giepen, Ludger Högner, Carola Müller, Astrid Högner und Udo Stellmacher, der auch die Vorbereitung übernahm. Auch die Kinder Hanna Möhlen, Zoe Pfeiffer, Jan Luca Nowicki, Merida Barcikowski, Anna Schmidtmann und Mara Victoria Müller kämpften sich durch die Runden und teilweise bis unter die TOP10. (Karoline Seck, Vereinspressesprecherin)

27. April 2018

Die Spannung steigt für die Deutsche Meisterschaft im Jiu Jitsu

Vor 20 Jahren richtete der Turnerbund Essen-Frintrop 1903 e.V. die ersten deutschen Meisterschaften des Deutschen Jiu Jitsu Bundes (DJJB) aus. In diesem Jahr werden die Wettkämpfe um Bronze, Silber und Gold in Erftstadt bei Brühl stattfinden.

Der Frintroper Kader, bestehend aus 21 Jiu Jitsuka, haben die letzten Wochen hart trainiert, um sich auf nationaler Ebene mit anderen Vereinen zu messen. Mit dabei in der Kategorie Kinder (zehn bis dreizehn Jahre) sind (v.l.o.) Hanna Möhlen, Zoe Pfeiffer, Jan Luca Nowicki, Merida Barcikowski, Anna Schmidtmann und Mara Victoria Müller, rechts und links sind die Trainer Frank Müller und Saskia Högner.

In der Kategorie Erwachsene (18 bis 35 Jahre) und Senioren (ab 36 Jahren) treten an (v.l.o., links oben Dirk Lunnemann und links unten Jürgen Rautert, Trainer): Saskia Högner, Christian Böttcher, Andrea Hüsken, Isa Kara, Christoph Küpper, Stefan Schülken, Alfred Giepen, Ludger Högner, Udo Stellmacher, Kevin Golz (stehend), Carola Müller, Astrid Högner und Sofian Arfaoui. Nicht auf dem Foto sind Matthias W. und Patrick Plücker.

Die sechs jungen Athleten, teils schon mit Wettkampferfahrung, treten in Random Attack an. Dabei treten immer zwei Jiu Jitsuka als Verteidiger gegeneinander an, zusammen mit ihrem Partner als Angreifer (jap. Uke) aus dem Training. Die Verteidiger (jap. Tori) sehen einander nicht auf der Matte, ihre Partner holen sich Angriffe und ggf. Waffen (bei den Kindern ohne Waffen). Dann wird nacheinander angegriffen und verteidigt, nur der Tori wird bewertet. Wichtig ist, dass nach einer schnellen Reaktion der Angriff realitätsnah abgewehrt wird, dass die Verteidigung dynamisch erfolgt und der Uke am Ende kontrolliert wird, zudem muss im Laufe des Wettkampfs eine Vielfalt zu sehen sein. Je nach Gürtelgrad und Alter gibt es eine Staffelung, welche Angriffe wie Schläge, Tritte, Körperangriffe oder mit Waffen man abwehren können muss und wie viele es sein müssen. Ebenfalls in Random Attack starten Kevin Golz, Matthias W., Isa Kara, Christian Böttcher und Carola Müller.

Christian und Isa, sowie Saskia Högner und Patrick Plücker sind Teilnehmer in der Kategorie Kata. Dort werden sowohl Tori als auch Uke in die Bewertung einbezogen. „Kata“ heißt aus dem Japanischen ins Deutsche übersetzt „Form, Zeremonie“, die Haltung und das perfekte Beherrschen festgelegter Techniken der Kata des Verbandes sind hier das A und O. Das harmonische Zusammenspiel der Partner miteinander, der Rhythmus und sogar die Atmung sind immens wichtig, um eine ästhetische Form vorzuführen.

In der Kategorie Bodenkampf entscheidet entweder die Aufgabe oder der Sieg durch Punkte, ähnlich wie beim Boxen. Erlaubt sind Hebeltechniken, Würge- und Haltegriffe. Unterteilt wird in Männer und Frauen, Gewicht und Alter, es treten zwei Einzelkämpfer gegeneinander an. Isa Kara und Sofian Arfaoui treten dort an, Sofian außerdem noch in der offenen Klasse.

Bei der Paarmeisterschaft (Pairs) studieren Uke und Tori zusammen eine Abfolge von Techniken ein. Diese kann frei nach der Kreativität der Jiu Jitsuka gewählt werden, ab einem bestimmten Alter und bestimmten Gürtel muss eine festgelegte Zahl von Waffenabwehren enthalten sein. Die Paare treten gegeneinander an, indem sie nacheinander ihr Programm zeigen. Es darf durchaus etwas spektakulär werden, Showelemente wie Salti und Flic Flacs sind allerdings nicht erlaubt. Christian und Isa werden dort starten.

Zum Ende der Meisterschaften gibt es einen kleinen „Showdown“, denn vor den Siegerehrungen finden noch die Team-Meisterschaften statt, eine Art Show-Wettkampf. Unterlegt mit Musik, wahlweise in Kostümen studieren die Teams von mindestens drei bis maximal zwölf Personen maximal fünf Minuten Programm ein. Das Zusammenspiel des Teams ist sehr wichtig, sowohl Synchronität und Harmonie als auch das technische Niveau. Es wird je nach Teamgröße und Synchronität ein Schwierigkeitsgrad bestimmt. Ein kleineres Team ist besser zu koordinieren, wenn aber sechs Leute alles synchron machen, ist das ein höherer Schwierigkeitsgrad als zwölf, die nicht alles synchron machen. Unser Team besteht aus Udo Stellmacher, Andrea Hüsken, Alfred Giepen, Stefan Schülken, Christoph Küpper, Ludger Högner, Astrid Högner und Carola Müller.

Sportliche Freundschaften über die Landesgrenzen hinaus: Beim „Freundschaftslehrgang“ am 07. April kamen Senseis und Schüler der umliegenden Vereine zusammen mit Shihan Leslie Ottoey (9. Dan Jiu Jitsu) und seinen Schülern aus Aalst, Belgien.

7. April 2018

Internationaler Jiu Jitsu-Lehrgang in Frintrop

Mehrere Monate war die Halle an der Dellwiger Straße, Heimat der Jiu Jitsu-Abteilung des Turnerbund Frintrop, wegen Umbauarbeiten geschlossen. In Bottrop, Oberhausen und Mülheim fanden die Jiu Jitsukas während dieser Zeit bei befreundeten Vereinen die Möglichkeit, weiter zu trainieren.

Als Dankeschön lud der Turnerbund nun diese Vereine in die sehr schön renovierte Halle nach Frintrop ein, um gemeinsam einen Lehrgang mit internationalen Gästen zu veranstalten. Ein Lehrgang dient dem Jiu Jitsuka dazu, seine Fähigkeiten und das Repertoire an Techniken zu erweitern und sich mit anderen auszutauschen. In dem speziellen Fall am 7. April erweiterten die deutschen Jiu Jitsuka ihren Horizont gen Belgien und umgekehrt, denn Shihan Leslie Ottoey (9. Dan Jiu Jitsu und Repräsentant Belgiens bei den United Nations of Ju Jitsu) besuchte mit seinem Gefolge das Frintroper Dojo, um mit den Vereinen aus dem Umkreis einen Freundschaftslehrgang zu veranstalten. Knapp 50 Jiu Jitsuka trainierten gemeinsam die Techniken von drei Meistern: Leslie Ottoey aus Aalst, Belgien (9. Dan Jiu Jitsu), Dieter Mäß aus Mülheim(8. Dan Jiu Jitsu) und Markus Wilger aus Bottrop(5. Dan Jiu Jitsu). Dabei waren alle Gürtelklassen vertreten, die hohen Grade halfen ganz nach Freundschaftslehrgangs-Manier den anderen. Nach drei Stunden intensiven Trainierens und Lernens kam man noch bei Speis‘ und Trank zusammen.

25. Februar 2018

Kyu-Prüfung der Kinderabteilung

Nachwuchs bei den Frintroper Jiu Jitsuka, Teil 2: Am Sonntag, den 25. Februar wurde die neu renovierte und sanierte Halle an der Helmstraße erstmals für eine Gurtprüfung genutzt.

Im Frintroper „Dojo“ (jap.: Trainingsort) traten elf junge Sportler vor das Prüfungskommitee, bestehend aus Jürgen Rautert sowie unseren frischgebackenen Prüfern. Zunächst wurden zusammen die Fall- und Abrollübungen gemacht, anschließend stellten sich die Prüflinge auf, um gemeinsam die verschiedenen Schläge, Tritte und Blocktechniken zu zeigen.

Für die Abwehrtechniken kam jeder „Tori“ (jap.: Verteidiger) einzeln mit „Uke“ (jap.: Angreifer) auf die „Tatami“ (jap.: Matte). Nach einer kleinen Theoriestunde, z.B. über die in diesem Text verwendeten Begriffe aus der japanischen Sprache, erlöste Jürgen Rautert die jungen Jiu Jitsuka, indem er verkündete, dass sie alle ihre Prüfung bestanden hatten.

Ihre erste Prüfung absolviert haben Fabio Grumpe, Zoe Pfeiffer, Mika und Mike Becker und dürfen somit ab jetzt den weiß-gelben Gürtel tragen. Den gelben Gürtel haben nun Anna Schmidtmann und Merida Barcicowski - Hanna Möhlen und Jan Luca Nowicki den weiß-orangenen. Mara Müller, Colin Hubert und Elija Schwill sind Träger des orangenen Gurts.

25. Februar 2018

Trainernachwuchs bei den Jiu Jitsuka

Nachdem Kevin und Matthias im vergangenen Jahr ihre erste Danprüfung bestanden hatten, folgte ein weiterer, wichtiger Schritt des Daseins eines „Senseis“ (jap.: Meister). Das intensive Training zahlte sich nämlich auch deshalb aus, da der Schwarzgurt dazu berechtigt, eine Prüferlizenz machen zu dürfen. Ihr erster Einsatz als „Senseis“ ließ dann nicht allzu lange auf sich warten.

25. Februar 2018

Erwachsene bereiten sich auf ihre Prüfungen, DM und WM vor

Aktuell läuft bei der Erwachsenenabteilung die Vorbereitung schon nicht mehr warm, sondern heiß: Am 22. April finden dort Prüfungen statt.

Außerdem sind dieses Jahr gleich zwei Meisterschaften auf dem Plan: die deutsche Meisterschaft des Deutschen Jiu Jitsu Bundes richtet dieses Jahr der VfB Erftstadt am 05. und 06. Mai aus.

Ende September geht es dann für sieben unserer Erwachsenen zur 26. Internationalen Meisterschaft der United Nations of Ju Jitsu, diesmal auf der iberischen Halbinsel in Gibraltar. Am 29. und 30. September kämpfen sie dann wieder um die begehrten Edelmetalle und bilden sich in Rahmen von Lehrgängen bei den Senseis der anderen Länder fort.

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